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Organisation

> Professur für Architektur und Bauprozess, ETH Zürich 


Das Ziel der Professur für Architektur und Bauprozess ist es, den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis des Bauprozesses zu vermitteln: Der Bauprozess beinhaltet nicht nur die eigentliche Ausführungsphase auf der Baustelle, sondern beginnt bereits bei der ersten Intention des Bauherrn und setzt sich nach Bauvollendung mit der Gebäudebewirtschaftung fort. Nebst den Kernfächern Bauprozess I, II und III bietet die Professur mehrere Wahlfächer zur Vertiefung einzelner Themen an. Zusätzlich wird ein MAS-Studium «Projektleitung» angeboten. Der Schwerpunkt der Forschungstätigkeit liegt bei der Untersuchung ökonomischer Aspekte des Bauprozesses.

> Bereich Immobilien und Infrastruktur, Vizepräsident Planung und Logistik, EPFL


Der EPFL-Campus beherbergt täglich mehr als 10‘000 Personen auf einem Areal von 55 ha und einer Geschossfläche von insgesamt 476‘000m2. Das Vizepräsidium «Planung und Logistik» stellt sicher, dass die Infrastruktur zu jedem Zeitpunkt eine exzellente Forschung und Lehre optimal ermöglicht. Der FM Monitor wird vom Bereich Public Private Partnership unterstützt. Zu seinen Aufgaben gehören die Organisation und Koordination grosser PPP-Projekte, die Erstellung von Businessplänen für diese Projekte, die Erarbeitung der finanziellen und juristischen Rahmenbedingungen sowie die Beziehungspflege zur öffentlichen Hand und zur Wirtschaft.

> Institut für Facility Management - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften


Das Institut für Facility Management (IFM) der ZHAW ist die führende Adresse auf dem Gebiet des Facility Managements. Das IFM hat als einziges Hochschulinstitut in der Schweiz einen umfassenden Leistungsauftrag im Facility Management: Lehre auf Bachelor- und Masterstufe, Weiterbildung (MAS), Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen. Das Institut arbeitet intensiv mit der Wirtschaft und öffentlichen Institutionen zusammen. Das Institut arbeitet wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert in der Forschung und Entwicklung neuer Geschäftsfelder, Strategien, Prozesse und Anwendungsgebiete. Die Tätigkeitsschwerpunkte des IFM betreffen folgende Forschungsfelder: Life Cycle, Energy und  Workplace Management, Facility Management in Health Care, Consumer Science / Consumer FM, Knowledge + Behavior sowie Strategy, Models, Concepts.

> pom+Consulting AG


pom+ erbringt als Schweizer Beratungsunternehmen Dienstleistungen für Immobilien, Infrastrukturen, Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Bau, Facility, Property, Portfolio und Asset Management. Die Kernkompetenzen von pom+ umfassen Performancemessung, Strategieentwicklung, Ressourcenoptimierung und Technologieeinsatz. Der Lebenszyklus der Immobilien und Infrastrukturen steht dabei immer im Zentrum. 60 hochqualifizierte Mitarbeitende Hoch- und Fachhochschulabsolventen überzeugen mit Fachwissen, ausgewiesener Erfahrung und dem Know-how von pom+ aus rund 5‘000 Projekten. Mit Hauptsitz in Zürich und Niederlassungen in Basel, Bern, Lausanne und St. Gallen berät pom+ seit 1996 über 400 Kunden aus der ganzen Schweiz und dem Ausland. pom+ wurde 2008 mit dem ESPRIX AWARD für Business Excellence ausgezeichnet und vier Jahre später auf höchster europäischer Ebene für die kontinuierliche Verbesserung im Bereich Total-Quality-Management gewürdigt. pom+ erhielt am Europäischen EFQM Excellence Award 2012 den Preis für Führen mit Vision, Inspiration und Integrität. Eine Anerkennung für modernes, mitarbeiterorientiertes Human Ressource Management, die sich auch im Gewinn des Swiss HR-Awards 2012 für KMU widerspiegelt.

Mit dem FM Monitor verfügt pom+ über den grössten Schweizer FM-Benchmarkingpool und sorgt seit 2002 für Transparenz in der Immobilienbranche. Als weitere wichtige Publikation hat sich der PMRE Monitor etabliert, der die zentralen Prozesse im Immobilienmanagement im Detail analysiert. pom+ setzt in allen Bereichen stark auf die Synergie zwischen Theorie und Praxis und unterstützt zahlreiche Forschungs- und Innovationsprojekte, um den Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden. Im Mittelpunkt stehen dabei immer Themen, mit denen sich der Markt in Zukunft auseinandersetzen wird.